Die Baubiologie

 

Die nach dem zweiten Weltkrieg zunehmende Bautätigkeit schuf nicht nur viel Wohnraum, sondern hatte auch einen Nachteil. Die Biologische Seite des Bauens wurde weitgehend vernachlässigt, aus Unachtsamkeit, nicht Wissen über die Gesundheitliche Auswirkung von Baustoffen, aber auch aus der Not heraus. Wichtig war in erster Linie ein Dach über dem Kopf.
Zunehmend wurde von namhaften Ärzten und Naturmedizinern die Aufmerksamkeit auf die „Hauskrankheiten“ gelenkt. Unterstützt durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die festgestellt hat, dass 90% aller Erkrankungen in der Veränderungen der Umwelt zu suchen sind. Die Krankheiten bei den Menschen wuchsen mit der Zahl der Umweltskandale, die bis heute noch anhalten. Nachrichten von Verseuchten Häusern, Grundstücken und Wohnungen verstärkten sich. Allmählich wurde den Menschen bewusst, dass sie ihren Müll nicht einfach im Wald entsorgen  oder durch den Schornstein jagen konnten, da der „Dreck“ in einem natürlichen Kreislauf wieder zurück kehrt. Hier dann in Form von saurem Regen, Vergiftungen im Grundwasser oder auch von verpesteter Luft.
Vermeidung von Giftstoffen in Luft und Wasser, Nahrung und Verbrauchsmitteln bis hin zu Baustoffen rückte bei den Menschen immer mehr in das Bewusstsein vor. Die Verhinderung von Luftschadstoffen, Elektrosmog, Radioaktivität, Lärm und sogenannten Erdstrahlen waren die neuen Ziele des Menschen.
„Die Profitgier einzelner Menschen kann nicht auf Kosten der Allgemeinheit ausgetragen werden“. Es ist also unumgänglich sich mit diesem Thema nicht nur auseinander zu setzen, sondern auch weiter zu Forschen nach neuen Baustoffen und Ökologischen wiederverwertbaren Produkten für Haus und Wohnraum.
Die meiste Zeit in unserem Leben, nämlich ca. 90%, verbringen wir in geschlossenen Räumen. Machen wir uns doch einmal Gedanken was es heißt, in Bauwerken, Büros, Werkhallen und anderen Räumlichkeiten den Tag zu verbringen? Umgeben von Lärm, Dämpfen die wir vielleicht gar nicht zuordnen können, Abgasen und anderen Schadstoffen. Nach einem Arbeitstag voller Stress und nicht gerade aufbauenden Umwelteinflüssen ist es doch wichtiger denn je, einen Wohnbereich zu haben, der harmonisch, frei von Schadstoffen und Störzonen ist. Dieses Umfeld zu schaffen ist mit eine der Aufgaben der Baubiologie. „Im Mittelpunkt eines jeden Projektes, sollte der Mensch stehen, und nicht das Objekt.

Von Wilfried Damböck, Seminare für Baubiologie und Rutengehen, sowie Elektrosmog, im Seminarzentrum HERTZ in Eggenfelden
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