Begehung des Rutenlehrpfades 2010

 

Folgende Termine:

01.05.2010

22.05.2010

03.07.2010

31.07.2010

04.09.2010

09.10.2010 Abschlussführung durch den Rutenlehrpfad

 

wilfried damböck

Leitung: Wilfried Damböck;

Beginn: jeweils um 9:30 Uhr,

Treffpunkt: Schlossökonomie Gern (Eggenfelden)


Kosten: € 10,- Kinder in Begleitung der Eltern frei!

 

Sie können auch für Ihren Verein, oder Ihre Firma einen Termin vereinbaren!

 

Der Rutengängerlehrpfad in Eggenfelden

Ein Thema, so alt wie die Menschheit: die Radiästhesie.

Über Jahrtausende kann man das Rutengehen verfolgen. Viele Kulturen der Menschheit haben sich damit auseinander gesetzt und das Rutengehen angewandt.

Im Zeitalter der Industrie und der Wissenschaften werden diese Techniken wieder hervorgeholt, ja völlig neu aufbereitet und angewandt. Freiherr von Pohl, der die Stadt Vilsbiburg vor etwa 80 Jahren auf Grund vieler Krebserkrankungen untersuchte, war mit Sicherheit einer der Pioniere, der das Rutengehen wieder in den Vordergrund gerückt hat. Heute beschäftigen sich viele Menschen mit diesen alten Werten.

Beim Umgang mit dem Phänomen Erdstrahlen wurde in den letzten Jahren erkannt, dass es offensichtlich mehrere Wirkungs-Ursachen gibt, die mit den Wirkungen der Wasseradern vergleichbar sind. Alle diese Strahlungen, ob nun mit der Ursache Wasserader oder anderen Ursachen wie z.B. Verwerfungen oder Gitterförmige Strukturen die wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Erdmagnetismus entstehen, wurden unter dem Begriff „Erdstrahlen“ zusammengefasst.

Der Erdball ist im Inneren flüssig. Das flüssige Magma besteht aus Metallen und radioaktiven Stoffen. Es gibt hier auch Lagerstätten, die spaltbares Uran enthalten. Hier finden, ähnlich einem Kernreaktor, Kettenreaktionen statt. Dabei werden Neutronen freigesetzt, so Dipl. Ing. Mayr. (Maes Baubiologie)

Der Arzt Dr. Dieter Aschoff, bekannt durch seine jahrzehntelange Forschung in Sachen Erdstrahlen, stellte folgendes fest: Neutronen, die im Innern der Erde durch ständigen Zerfall entstehen, gehen durch alle Baustoffe fast ungehindert hindurch - meterweit, kilometerweit. Nur Wasser und andere spezifische Stoffe bremsen sie ab. Durch die Abbremsung wird die Strahlung aber erst messbar, weil sie eben nicht unregistriert durch Materie und Messgeräte hindurchgeht, sondern früher als normal im Messkopf zerfällt und so den Impuls auslöst. Diese ionisierende Strahlung zerfällt aber nicht nur im Messkopf des Gerätes, sondern auch im Körper.

Dr. Aschoff weiß, wie alle Mediziner, dass Neutronenstrahlung Mutationen auslösen kann, und dass sie in der Bewertung aller radioaktiven Risiken an erster Stelle steht.

Rutenlehrpfad
pfad

Die derzeit vorherrschende These für das Entstehen von Erdstrahlen ist folgende: schnelle Neutronen, die uns überall und ständig treffen und als nicht schädlich angesehenen werden, treffen auf ihrem Weg aus der Tiefe der Erde auf Wasseradern oder auf Gitterstrukturen.

Dadurch werden sie abgebremst und treffen als sog. thermische Neutronen auf Körperzellen. Dies hat zur Folge, dass der Atomkern getroffen und zerstört wird. Die dabei freigesetzten Protonen und Neutronen, sog. Alpha Strahlung, zerstören nun wei-tere Körperzellen. Der eigentliche krankmachende Prozess findet also erst im Körper des Betroffenen statt.

Diese Aussagen sollten uns verdeutlichen, was im Untergrund der Erde nach der-zeitigem Stand der Erkenntnis geschieht, und welche Folgen daraus für den Menschen und seinen Organismus entstehen.

In meinen Schulungen sind Architekten, Heilpraktiker und Ärzte genauso vertreten wie Handwerker, Verkäufer oder andere Berufssparten.

PfadIn Eggenfelden-Gern, im Lichtlberger Wald, haben wir mit Unterstützung der Stadt Eggenfelden einen Ruten-gängerlehrpfad erstellt.

Hier hat man die Möglichkeit unter Anleitung die Störzonen zu spüren, selbst mit der Rute zu arbeiten und dabei zu erkennen, was im Untergrund vor sich geht.

Untersuchungen haben gezeigt, dass der Mensch das Messgerät ist. Die Reaktion des Menschen überträgt sich also auf die Rute, die somit als Zeiger dient. Hinter dem Rutengehen ist nichts Mystisches und auch kein Humbug verborgen. Lassen sie sich von dem wunderschönen Lichtlberger Wald verzaubern.

Leitung: Wilfried Damböck; Beginn jeweils um 9:30 Uhr, Kosten € 10,- Kinder in Begleitung der Eltern frei!

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